ein Projekt von Thomas Wagensommer.
für Live-Video und Turntables
„Der wunde Raster“ ist eine – auf wenige Parameter herunter gebrochene – Annäherung an eine Untersuchung von Interferenzsignalen. Eigentlich eher ein Gegenüberstellen ebendieser. Auditiv und visuell. Rhythmen, Pattern, periodische Abläufe, etc. werden hörbar und sichtbar gemacht um das vorherrschende Spannungsfeld und die Tendenz zur gegenseitigen – nicht nur Beeinflussung, sondern – Definition darustellen.
Thomas Wagensommerer
Geboren 1987. Lebt und arbeitet in Wien. Studium der digitalen Medientechnologie am Institut für Medienproduktion, sowie der Philosophie an der Universität Wien. Arbeit als Medienkünstler zu Positionen der auditiven und visuellen, computergestützten (codebasierten) Avantgarde, sowie künstlerische und philosophische Auseinandersetzung mit Themen der Mensch-Maschinen-Beziehung im performativen als auch installativen Raum.
Thomas Wagensommerer versteht sich als kybernetisch Verarbeitender und interdisziplinäres Produktionsmittel in Bereichen wie Musik, Klangkunst, Video, bildender Kunst, (interaktiver) Installation, Performance, Netz- und Softwarekunst, Körperlichkeit, etc. in Verschränkung mit Inhalten wie Räumlichkeit / Körperlichkeit / Zeitlichkeit, Logik (Philosophie / Mathematik), Virtualität, Vernetzung, (fehlerhaften) Systemen, Bricolage, Existenzialismus, An-/Abwesenheit, etc.
Seit 2006 ebenfalls Anstellung als Multimedia Designer in der Kreativwirtschaft. Mehr unter: Thomas Wagensommerer
